Sturmtief Brigitte

Brigitte war offenbar "nicht Paula"

Ein Artikel von r.spannlang für derwaldbauer.at bearbeitet | 05.10.2020 - 11:25

Das Sturmtief Brigitte, das am Samstag und in der Nacht zum Sonntag auf einigen Passhöhen 160 km/h Windgeschwindigkeit erreicht hat, habe zwar an der Verkehrsinfrastruktur durch einzelne umgestürzte Bäume und abgerissene Äste vor allem in der Obersteiermark zahlreiche Schäden verursacht. "Aber große Schäden sind derzeit noch nicht feststellbar", erklärte der Landesforstdirektor der Steiermark, Michael Luidold, in einer ersten Stellungnahme. "Eine Paula dürfte es aber nicht gewesen sein", ergänzte er.

Auch in Salzburg laufen momentan erste forstliche Schaderhebungen. In beiden Bundesländern tagen zur Stunde die Stäbe der Landesforstdirektionen. Mit näheren Informationen ist am frühen Nachmittag zu rechnen.